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Ninjutsutechniken sind originär Techniken von
Kriegern für Krieger, i.e. das die waffenlosen Techniken ihre
Wirksamkeit für das Schlachtfeld unter Beweis stellen mußten.
Dementsprechend muß die Wirksamkeit durch die Schadensauswirkung
nach Durchführung einer Technik bestätigt sein. Beim Judo
sind viele alte Wurftechniken eliminiert worden, um den sportlichen
Vergleich relativ gefahrlos zu gewährleisten. Wurftechniken
bei denen der Partner genickbrechend oder extremitätenbrechend
fällt sind genauso nicht enthalten, wie Techniken, die dem
Partner auf den Kopf oder das Gesicht fallen lassen. Aber gerade
solche Techniken haben in der Selbstverteidigung einen besonders
hohen Stellenwert, denn auf der Straße gibt es keine Gewichtsklassen
oder Regeln . Bei den Hebeltechniken sind ähnliche Perspektiven
anzulegen. Hebeltechniken sind ein Mittel in den waffenlosen Samurai
- Künsten gewesen, die als Übergang zu einem Knochenbruch
oder Bänder- oder Muskelriß- zu verstehen sind. Anders
als beim Aikido, wo Hebeltechniken den Partner (meist nur sanft
)aus dem eigenen Aktionskreis heraus befördern sollen, müssen
wir Hebeltechniken mit ihrer größtmöglichen Wirkung
einsetzen um so den höchsten Selbstverteidigungswert zu gewährleisten.
Größtes Problem beim Ausführen von Techniken st oft der Denkprozeß des Ausübenden, statt vom natürlichen Bewegungsapparat auszugehen und die Extremitäten natürlich zu führen, neigen die Schüler oft dazu, unbequeme Haltungen und Stellungen einzunehmen, denn "es ist ja jetzt etwas vollkommen anderes". |
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